BKK News

2.Feb. 26

Das Bundessozialgericht (BSG) schließt die Familienversicherung beim Bezug einer Teilrente aus und beseitigt damit ein Schlupfloch für die Rückkehr aus der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung.

30.Jan. 26

Die Wahl eines Betriebsrats setzt voraus, dass es sich um einen Betrieb oder einen selbstständigen Betriebsteil handelt. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) musste prüfen, ob diese Voraussetzung bei einem Anbieter von plattformbasierten Dienstleistungen erfüllt war.

30.Jan. 26

Kosten für die Anmietung eines Kfz-Stellplatzes gehören nach Auffassung des Bundesfinanzhofes (BFH) nicht zu den Unterkunftskosten, die im Rahmen einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung nur mit höchstens 1.000 EUR im Monat vom Arbeitgeber erstattet werden können.

29.Jan. 26

Eine aktuelle Auswertung des Statistischen Bundesamts zum Jahr 2024 zeigt, dass sich die Berufswelt von Frauen deutlich wandelt.

29.Jan. 26

Die politische Debatte über den gesetzlichen Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung nimmt Fahrt auf. Im Zentrum steht die Frage, wie flexibel Beschäftigte ihre Arbeitszeit in Zukunft noch anpassen können – und welche Spielräume Arbeitgeber behalten sollen.

23.Jan. 26

Erhält ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses eine Abgeltungszahlung für den Urlaubsanspruch mehrerer Jahre, kann eine ermäßigte Besteuerung als Vergütung für mehrjährige Tätigkeit in Betracht kommen.

16.Jan. 26

Auf der Grundlage der Sechzehnten Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung hat das Bundesfinanzministerium (BMF) den Wert für Mahlzeiten, die ab Kalenderjahr 2026 gewährt werden, bekannt gegeben.

15.Jan. 26

Aufgrund einer zum 1. Januar 2026 erfolgten Gesetzesänderung wird die befristete Einstellung von Rentnern beim bisherigen Arbeitgeber erleichtert.

9.Jan. 26

Zum 1. Januar 2026 sind eine ganze Reihe auch an lohnsteuerlichen Neuregelungen in Kraft getreten.

8.Jan. 26

Bis zum 28. Januar 2026 ist die Umlagepflicht für das Kalenderjahr 2026 zu beurteilen und der Erstattungssatz für das Kalenderjahr 2026 im Umlageverfahren für Krankheitsaufwendungen (U1) zu wählen.

2.Jan. 26

Der Bundesrat hat am 19. Dezember 2025 dem Steueränderungsgesetz 2025 zugestimmt. Das Gesetz umfasst zahlreiche auch lohnsteuerliche Einzelmaßnahmen. Es ist überwiegend zum 1. Januar 2026 in Kraft getreten und enthält interessante Neuregelungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

19.Dez. 25

Der Bundesrat hat dem Gesetz zur steuerlichen Förderung von Arbeitnehmern im Rentenalter (Aktivrentengesetz) am 19. Dezember 2025 zugestimmt.

19.Dez. 25

Zum 1. Januar 2026 werden die Hinzuverdienstgrenzen für Erwerbsminderungsrentner angepasst. Das führt dazu, dass Betroffene neben der Rente mehr hinzuverdienen können.

16.Dez. 25

Die Bundesagentur für Arbeit bietet ein neues Online-Tool an, mit dem Arbeitgeber herausfinden können, ob sie möglicherweise eine Förderleistung erhalten können.

15.Dez. 25

Der Umlagesatz zur U1, die zur Finanzierung der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall von Arbeitnehmern dient, beträgt für geringfügig entlohnte Beschäftigte ab dem 1. Januar 2026 0,8 Prozent. Darüber hat aktuell die Minijob-Zentrale informiert.

10.Dez. 25

Jedes Jahr werden die Freibeträge für betriebliche Altersversorgungsleistungen dynamisiert. Die aktuellen Werte für 2026 stehen schon fest.

9.Dez. 25

Wenn Beschäftigte auf Anweisung des Arbeitgebers von einem festgelegten Treffpunkt aus zum konkreten Einsatzort fahren, ist diese Fahrtzeit als Arbeitszeit zu werten. Darüber hatte der EuGH zu entscheiden.

8.Dez. 25

Der GKV-Spitzenverband hat klargestellt, wie mit Verzinsungen von in Raten ausgezahlten kapitalisierten Versorgungsbezügen umzugehen ist.

5.Dez. 25

Eine neue Studie zeigt, dass der Ost-West-Unterschied bei den Löhnen in Deutschland deutlich gesunken ist. Jedoch verdienen Beschäftigte in Ostdeutschland durchschnittlich immer noch weniger als die Arbeitnehmer im Westen.

5.Dez. 25

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat zur lohnsteuerlichen Behandlung rückwirkender Beitragskorrekturen in der sozialen Pflegeversicherung nach dem Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz (PUEG) mit Schreiben vom 28. November 2025 Stellung genommen.

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